Themenschwerpunkt Energie & Klimaschutz

    Der Wissenschaftspark hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr 1995 als Veranstaltungszentrum für Themen der Energietechnik und -wirtschaft etabliert. Die Palette reicht vom internationalen Symposium für Zukunftsenergien bis hin zu den zahlreichen Veranstaltungen der EnergieAgentur.NRW sowie weiterer Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Energie- und Klimaschutzbranche.

    Bürgerbeteiligung an Windkraftanlagen im Fokus
    Auf dem Branchentag Windenergie ging es auch um Infrastrukturausbau und Offshore-Anlagen
    Bundesweiter Hot Spot der Green Economy
    StartUps stellen innovative Ideen im Wissenschaftspark vor
    Auf dem Weg zur ersten klimaneutralen Industrieregion Europas
    NRW.Energy4Climate lud zum strategischen Austausch INterACT2024 ein
    Wasserstoff für den Mittelstand in der Metropole Ruhr
    Veranstaltung "H2 for you?": Unternehmen, Wissenschaft und Verbände berieten, wie der produzierende Mittelstand den Energieträger der Zukunft nutzen kann
    Mehr Power für Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften
    Stadt Gelsenkirchen sichert und verbessert Zugänge zu Fördermitteln durch Transfer des Wissenschaftspark-Projektteams Energie in die Wissenschaftspark Gelsenkirchen Projekte gGmbH
    Für die Bauwende braucht es mehr als recycelte Steine
    IAT untersucht CO2-Emissionen im Gebäudesektor
    Gruppenfoto in der Arkade
    Besuch aus Taiwan interessiert sich für den Klimahafen
    Nach Journalistenbesuch im vorigen Herbst besuchte nun eine Delegation des Stadtparlaments aus Taipeh den Wissenschaftspark Gelsenkirchen
    Wärmewende in NRW – Welchen Beitrag leistet kommunale Wärmeplanung?
    KlimaDiskurs.NRW veranstaltete den ersten Klima.Salon nach vierjähriger Pause im Wissenschaftspark
    Energiewende forcieren: "Zeit für Entscheidungen"
    LEE NRW Mitgliederversammlung im Wissenschaftspark: Hans-Josef Vogel löst Reiner Priggen ab
    "Es geht um mehr als energieeffiziente Gebäude..."
    Interview mit Christoph Weiss: Das Ingenieurbüro PBA-Weiss startet als erster DGNB Auditor in Gelsenkirchen - Klimafreundliche Neubauprojekte können wesentliche Beiträge zur Nachhaltigkeit liefern
    Prozesswärme im industriellen Mittelstand: Individuelle Transformationspfade ermöglichen
    Initiative Klimahafen Gelsenkirchen legt Policy Paper zur Dekarbonisierung vor
    Branchentag Wasserstoff erstmalig im Wissenschaftspark
    Breites Themenspektrum: 100 Teilnehmer*innen im direkten Austausch

    Wissenschaftspark Gelsenkirchen Projekte gGmbH

    Aus dem Projektteam Klimaschutz, das sich vor dem Hintergrund des Branchenschwerpunktes Energie und Klimaschutz im Wissenschaftspark formiert hatte, ist im Herbst 2023  die Wissenschaftspark Gelsenkirchen Projekte gGmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Gelsenkirchen, hervorgegangen. Geschäftsführer dieser neuen Gesellschaft ist Wolfgang Jung. Er ist auch weiterhin, gemeinsam mit Stefan Eismann, Geschäftsführer der Wissenschaftspark Gelsenkirchen GmbH.

    >www.wipage-projekte.de

     

    Ihre Ansprechpartner/-innen:

    Foto: Wolfgang Jung
    Jung, Wolfgang
    Geschäftsführer / Veranstaltungen
    0209.167-1005

    Firmen

    PBA-Weiss, Ingenieurbüro

    Tel: 0209.5 90 30 41

    NRW.Energy4climate

    Tel. 0209.40 85 99-0

    EnergyLab

    Tel. 0209.167-1011

    EE ENERGY ENGINEERS GMBH

    Tel. 0209-51307981

    Solarkraftwerk auf dem Dach

    Mit einem der damals größten auf einem Dach errichteten Solarstromkraftwerke zeigt der Wissenschaftspark, dass die Gewinnung von Solarstrom auch in Ballungsräumen und in unseren Breitengraden ohne große Flächenvernichtung sinnvoll ist. Für die bereits 1995 errichtete Solaranlage war eine Investitionssumme von DM 6 Millionen erforderlich, die aus Mitteln der Europäischen Union (Förderprogramm THERMIE), des Landes NRW und der RWE Energie AG bereitgestellt wurde. Die eindrucksvolle Solaranlage könnte - rechnerisch betrachtet - den Jahresenergiebedarf von 40 Vier-Personenhaushalten decken und wird im Laufe ihrer Lebenszeit etwa 4.500 Tonnen klimaschädigendes CO2 sparen. Das Sonnenlicht wird mit modernster Technik in Strom umgewandelt, der zur Versorgung der zentralen Gebäude-Einrichtungen genutzt wird. Bei der Erstellung der Solaranlage wurden gezielt Unternehmen aus der Region berücksichtigt, um regionale Arbeitsplätze in dieser Zukunftsbranche zu sichern.