Themenschwerpunkt Energie & Klimaschutz

Der Wissenschaftspark hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr 1995 als Veranstaltungszentrum für Themen der Energietechnik und -wirtschaft etabliert. Die Palette reicht vom internationalen Symposium für Zukunftsenergien bis hin zu den zahlreichen Veranstaltungen der EnergieAgentur.NRW sowie weiterer Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Energie- und Klimaschutzbranche.

Aktuelles

26.02. - 28.02.2026

Klimapolitik für alle: Akzeptanz der ökologischen Transformation erhöhen

29. Jahrestagung der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftspsychologie e.V. (GWPS) / IAT Invited Talk

H₂PopUpLab verabschiedete sich mit Nikolaus-Finale

Rund 1.500 Gäste kamen für Experimente, Workshops, Vorträgen und Sonderprogrammen in das Ladenlokal in der Gelsenkirchener Innenstadt

Wie Unternehmen sich auf Wetterextreme vorbereiten

Das KlimaForum wächst weiter - Auf dem 3. Netzwerktreffen der Klimaschutzprofis stand die Anpassung an Wetterextreme im Fokus

Gemeinsam unterwegs in Richtung Klimaschutz

Klimaschutz-Profis aus Unternehmen tauschten sich auf dem zweiten Netzwerktreffen im KlimaForum Gelsenkirchen über Förderprogramme aus

Mit Wasserstoff-Experimenten in die City

Westfälische Hochschule und Wissenschaftspark planen H2PopUpLab als temporären Raum für Dialog zur Wasserstoffzukunft - Weitere Akteur:innen willkommen
Gruppenfoto mit Fahrrädern

STADTRADELN: Team Wissenschaftspark ist gut gestartet

Bei traumhaftem Radelwetter haben sich schon 14 Teilnehmer*innen für den friedlichen Wettstreit registriert
Mensch steht neben einer farbigen Wassersäule

Bundesweiter Hot Spot der Green Economy

StartUps aus ganz Deutschland vernetzten sich auf der STARTupRUHR Demo Night - Drei Pitch-Runden beim Green Venture Forum am Nachmittag zuvor
Gruppenfoto alle Preisträger

30 Jahre Deutscher Solarpreis: Erwachsen gewordene Branche mit lebendigem Pioniergeist

Feierliche Preisverleihung mit NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur würdigt bedeutende Innovationen, aktive Bürgerbeteiligung und persönliches Engagement

Auf kurzen Wegen zu zirkulären Geschäftsmodellen

Projektauftakt Circular Performer Emscher-Lippe: Umsetzungsprojekte in Schlüsselbranchen und virtuelles Institut für Kreislaufwirtschaft geplant – EU-Förderungen in Aussicht

Bürgerbeteiligung an Windkraftanlagen im Fokus

Auf dem Branchentag Windenergie ging es auch um Infrastrukturausbau und Offshore-Anlagen

Bundesweiter Hot Spot der Green Economy

StartUps stellen innovative Ideen im Wissenschaftspark vor

Auf dem Weg zur ersten klimaneutralen Industrieregion Europas

NRW.Energy4Climate lud zum strategischen Austausch INterACT2024 ein

Wissenschaftspark Gelsenkirchen Projekte gGmbH

Aus dem Projektteam Klimaschutz, das sich vor dem Hintergrund des Branchenschwerpunktes Energie und Klimaschutz im Wissenschaftspark formiert hatte, ist im Herbst 2023  die Wissenschaftspark Gelsenkirchen Projekte gGmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Gelsenkirchen, hervorgegangen. Geschäftsführer dieser neuen Gesellschaft ist Wolfgang Jung. Er ist auch weiterhin, gemeinsam mit Stefan Eismann, Geschäftsführer der Wissenschaftspark Gelsenkirchen GmbH.

>www.wipage-projekte.de

 

Ihre Ansprechpartner/-innen:

Foto: Wolfgang Jung
Jung, Wolfgang
Geschäftsführer / Veranstaltungen
0209.167-1005

Firmen

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PBA-Weiss, Ingenieurbüro

Tel: 0209/5903041

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NRW.Energy4climate

Tel. 0211/8220 86-555

Solarkraftwerk auf dem Dach

Mit einem der damals größten auf einem Dach errichteten Solarstromkraftwerke zeigt der Wissenschaftspark, dass die Gewinnung von Solarstrom auch in Ballungsräumen und in unseren Breitengraden ohne große Flächenvernichtung sinnvoll ist. Für die bereits 1995 errichtete Solaranlage war eine Investitionssumme von DM 6 Millionen erforderlich, die aus Mitteln der Europäischen Union (Förderprogramm THERMIE), des Landes NRW und der RWE Energie AG bereitgestellt wurde. Die eindrucksvolle Solaranlage könnte - rechnerisch betrachtet - den Jahresenergiebedarf von 40 Vier-Personenhaushalten decken und wird im Laufe ihrer Lebenszeit etwa 4.500 Tonnen klimaschädigendes CO2 sparen. Das Sonnenlicht wird mit modernster Technik in Strom umgewandelt, der zur Versorgung der zentralen Gebäude-Einrichtungen genutzt wird. Bei der Erstellung der Solaranlage wurden gezielt Unternehmen aus der Region berücksichtigt, um regionale Arbeitsplätze in dieser Zukunftsbranche zu sichern.