Weit und breit der schönste "Gartenteich": Wasserwelt am Wissenschaftspark ist Titelstory einer Naturzeitschrift

Über fünf Seiten portraitiert ein Bericht Flora und Fauna rund um die Wasserfläche am Wissenschaftspark

Blässrallen-Henne (Fulica atra) mit Nachwuchs zwischen Seekannen, Foto: Rainer Stawikowski

In der aktuellen Ausgabe zum Thema "Teich- Biotope"der "DATZ Die Aquarienzeitschrift" (09/2016) findet sich ein über fünfseitiger, bunt bebildeter Bericht über den "weit und breit ,schönsten Gartenteich'" am Wissenschaftspark. Autor Rainer Stawikowski hat den "See "limnologisch" vermessen (was zu der Feststellung führt, dass es genaugenommen ein "Teich" und kein "See" ist) und sehr genau untersucht. Dabei hat er viele "spannende Beobachtungsmöglichkeiten mitten in der Stadt mitten im Ruhrgebiet" entdeckt: verschiedene Arten von Wasservögeln, wirbellose Tiere, Käfer, Insekten und sogar nordamerikanische Krebse. Obwohl nur Hechte offiziell eingesetzt wurden tummeln sich diverse Fische vor der 300 Meter langen Glasarkade: von normalen über goldene Karpfen bis zu japanischen Kois reicht das offensichtliche Spektrum. Gemeinsam mit einigen Schildkröten, die ebenfalls "von allein" gekommen sind, halten die Fische die Krötenpopulation in den verschiedenen Wasserpflanzen am Uferrand in Schach.

Neben Fauna und Flora mit den korrekten lateinischen Namen beschreibt der sorgfältig recherchierte Artikel auch die Konstruktion des fast 8.000 Quadratmeter großen Folienbeckens, die Entwicklung des Biotops im Laufe der Zeit und scheut auch nicht davor zurück, die Probleme einer Wasserfläche in der Stadt - vom Entenfüttern bis zur Müllablage - zu benennen.

> Wer den Artikel komplett lesen möchte, kann das Heft 9.16 DATZ aktuell im Zeitschriftenhandel oder später noch auch online unter www.datz.de erwerben. Eine Kurzfassung findet sich unter www.datz.de/teich.

< zurück
Blick vom Nordende auf die Glasfassade, Foto: Rainer Stawikowski
Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa) auf der Uferwiese. Foto: Rainer Stawikowski