Montag, 27. Oktober 2025

Hackathon: Herausforderungen der Wasserstoffwirtschaft

H2Raum-Bootcamp

Akteurinnen und Akteure aus Forschung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft treffen sich am 27. Oktober 2025, zwischen 15 und 19 Uhr im Wissenschaftspark beim zweiten H2Raum-Hackathon-Bootcamp, um konkrete Herausforderungen der Wasserstoffwirtschaft anzugehen.  

In interdisziplinären Teams  sollen ausgewählte Fragestellungen praxisnah und lösungsorientiert bearbeitet werden. Impulsgeber*innen sind Capgemini Engineering Germany, das Wasserstoff-Anwenderzentrum h2herten sowie die eigenen Fragestellungen der Teilnehmenden. Ideen werden abschliessend von den Gruppen in einer Pitch-Session vorgestellt. Neben fachlichen Diskussionen bietet die Veranstaltung Gelegenheiten, um  Netzwerke zu knüpfen und den Wissensaustausch zu fördern.

> Die Teilnahme am H2Raum-Hackathon-Bootcamp ist kostenlos. Es wird lediglich ein internetfähiges Endgerät benötigt.

> Interessierte können sich über die H2Raum-Plattform für die Veranstaltung anmelden: https://s.fhg.de/H2R-Hackathon.

> Initiative H2Raum

Die Initiative H2Raum wird gefördert durch das Förderprogramm „T!Raum – TransferRäume für die Zukunft von Regionen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ziel des Förderprogramms ist, in strukturschwachen Regionen langfristig zukunftsweisende Innovationen und den Strukturwandel gleichermaßen voranzutreiben. Im Speziellen will H2Raum dafür sorgen, dass die Wasserstoffakteure im Ruhrgebiet voneinander lernen, gemeinsam diskutieren und miteinander Wasserstoffprojekte entwickeln und durchführen. H2Raum adressiert dabei alle Interessierten vom Start-up über kleine und mittelständische Unternehmen, Hochschulen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen über Studierende, Schülerinnen und Schüler bis hin in die Zivilgesellschaft hinein.

> Die Westfälische Hochschule forscht seit über 20 Jahren im Bereich der Wasserstofftechnologie. Sie ist Partnerin zahlreicher regionaler und überregionaler Initiativen. Seit dem Wintersemester 24/25 bietet die Hochschule den Studiengang „Wasserstoffsysteme und Erneuerbare Energien“ an. Und mit dem „H2 Solution Lab“ entsteht – gefördert im Rahmen des 5-StandorteProgramms von Bund und Land NRW – ein zukunftsweisendes Wasserstofflabor an der Westfälischen Hochschule als wichtige Säule des Wasserstoffstandortes Gelsenkirchen.

> Das Fraunhofer IEG beschäftigt sich als Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft schwerpunktmäßig mit Geothermie, Energieinfrastrukturen sowie der industrienahen Wasserstoffforschung. Es leitet mit TransHyDe eines der drei Leitprojekte des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz zu Wasserstofftechnologien, entwickelt innovative Speicherlösungen und unterstützt bei der Integration von Wasserstofftechnologien in die Energiesysteme.

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