18.02.2019

Fachtagung NRWeltoffen

Am Montag, 18. Februar 2019, findet von 13 Uhr bis 16.30 Uhr im Plenarsaal des Wissenschaftspark Gelsenkirchen eine Fachtagung zum Thema „Perspekiven einer erfolgreichen Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Gelsenkirchen“ statt. Sie richtet sich an Multiplikatoren der Rassismusprävention und an interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Landesprogramms NRWeltoffen durch die Fachstelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus Gelsenkirchen in Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte durchgeführt.

Nach der erfolgreichen Veranstaltung zur Information und Vernetzung von Fachkräften der Sozialen Arbeit im November 2018 wird nun der Blick in die Zukunft gerichtet.

Zunächst setzen sich die Teilnehmenden in einem interaktiven Vortrag von Prof. Dr. Klaus-Peter Hufer mit Argumenten gegen Stammtischparolen auseinander und werden zur reflektierten Gegenrede befähigt. Die Mobile Beratungsstelle im Regierungsbezirk Münster (mobim) gibt im zweiten Teil der Veranstaltung einen Überblick zu rechtsextremen Potenzialen in NRW und Gelsenkirchen. Danach wird das Städtische Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus durch die städtische Fachstelle vorgestellt. Abschließend findet eine Podiumsdiskussion über Perspektiven der Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Gelsenkirchen statt, an der sich Stadträtin Annette Berg, Dr. Daniel Schmidt (Institut für Stadtgeschichte), Johannes Heinrich (Sprecher der AG-Wohlfahrt, angefragt), Susanne Franke (Jugendring Gelsenkirchen e.V.) und Markus Mau (Schalker Fanprojekt) beteiligen.

Die Stadt Gelsenkirchen lädt alle Fachkräfte, Akteurinnen und Akteure und interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Fachtagung ein, um in einen gemeinsamen Austausch zu treten und über die Perspektiven der Präventionsarbeit in Gelsenkirchen zu diskutieren. Anmeldungen werden bis zum 11. Februar 2019 von Frau Breker (pia.breker@gelsenkirchen.de) entgegengenommen

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