Die Ausstellung „GeschichtsOrte“ des Instituts für Stadtgeschichte erzählt die Geschichte von drei historisch interessanten Gelsenkirchener Orten – dem Hauptbahnhof, dem Polizeiamt und der Zeche Nordstern – während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Ausstellung wird jedes Jahr durch zusätzliche Tafeln erweitert, auf denen die Projektergebnisse von Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Schulen vorgestellt werden, die einen weiteren Gelsenkirchener „GeschichtsOrt“ erforscht haben.
Dieses Jahr bereichert das Max-Planck-Gymnasium aus Buer die Ausstellung mit ihrem Geschichtsprojekt. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich mit der NS-Geschichte ihrer eigenen Schule beschäftigt. Sie sichteten zahlreiche Quellen und bereiteten ihr Wissen für eine breite Öffentlichkeit auf. Die daraus entstandenen Ausstellungstafeln des Max-Planck-Gymnasiums sind zusammen mit der Gesamtschau der „GeschichtsOrte“ im Wissenschaftspark zu sehen.
> Die Ausstellung ist bis zum 1. September 2026 während der Öffnungszeiten des Wissenschaftsparks, montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr, kostenlos zu besichtigen.
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