Donnerstag, 27. August, bis Freitag, 28. August 2020

12. Branchentag Windenergie NRW

Eine Rarität in diesem Jahr: Präsenzveranstaltung für Erneuerbare Energien  / Täglich bis zu 150 Referent*innen und Teilnehmer*innen 

Auch die EnergieAgentur.NRW beteiligte sich mit Informationsständen und Vorträgen und Foren-Moderationen an der Konferenz,

Am 27. und 28. August 2020 treffen sich Fachexperten, Wirtschafts­vertreter, Verbände und Forschungsinstitutionen zum 12. Branchentag Windenergie NRW im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Es handelt sich dabei in diesem Jahr um eine der wenigen Präsenzveranstaltungen im Erneuerbare-Energien-Bereich. Mit Rücksicht auf die Hygiene- und Infektionsschutzvorschriften plant Veranstalter Lorenz Kommunikation mit täglich bis zu 150 Referenten/innen und Teilnehmer/innen. Die EnergieAgentur.NRW sowie rund 15 Aussteller sind mit Informationsständen vor Ort vertreten.   

Website: www.nrw-windenergie.de

„Die Windenergie ist für das nordrhein-westfälische Energie- und Wirtschaftssystem von großer Bedeutung“, so Claudia Bredemann, Leiterin des Themengebiets Wind­energie der EnergieAgentur.NRW. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, unterstreicht in seinem Geleitwort zur Veranstaltung die Absichten der Landesregierung zum Ausbau der erneuerbaren Energien: „Bei den erneuerbaren Energien streben wir bis 2030 ein starkes Wachstum an: Die vorhandene installierte Leistung soll auf 10,5 Gigawatt Wind und 11,5 Gigawatt Photovoltaik verdoppelt werden. Bis 2050 soll die Energieversorgung vorrangig über Wind, Photovoltaik, Gaskraftwerke in Kraft-Wärme-Kopplung, Geothermie und grünen Wasserstoff gesichert werden. Zusätzlich bedarf es weiterer Anstrengungen beim Netzausbau sowie einer Umstellung der Sektoren Mobilität und Wärme auf weitgehende Klimaneutralität, wofür verbesserte Bedingungen für die Sektorenkopplung weiter dringlich sind. Auf Bundesebene müssen zentrale Maßnahmen erfolgen, um die Energiewende und den notwendigen Ausbau der erneuerbaren Energien zügig und effizient voranzubringen.“ 

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Bis zu 150 Teilnehmer*innen und Referent*innen täglich wurden mit besonderem Aufwand und Rücksicht auf die Hygiene- und Infektionsschutzvorschriften im Wissenschaftspark kompetent empfangen und betreut.
Eines der ersten Windräder in NRW, auf der Halde Hoppenbruch, wurde zwischenzeitlich einem Repowering unterzogen. Foto: Stadt Herten

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