WAZ Sommerserie "Mein Wissenschaftspark"

25 Jahre Wissenschaftspark: Die Lokalredaktion lädt ein zum Blick hinter die Kulissen 

"Müllentsorgung mit dem feuerroten Ferrari"; Werner Krause lieferte die Schlagzeile für den zweiten Bericht in der WAZ-Serie "Mein Wissenschaftspark". Der 81jährige hat schon in der Bauphase vor über 25 Jahren als Wachmann auf den Wissenschaftspark gut aufgepasst - und weiß sogar noch, was im Grundstein vermauert wurde.

Die WAZ Lokalredaktion aus Gelsenkirchen hat nicht nur über das 25jährige Jubliäum des Wissenschaftsparks, das in diesem Jahr online gefeiert werden musste, berichtet. Sie nimmt das Jubiläum zum Anlass, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. In einer Sommerserie portraitiert sie Menschen, die Im Wissenschaftspark Gelsenkirchen schon seit langem arbeiten. 

Der erste Bericht dreht sich um einen  Mieter der allerersten Stunde, den Wissenschaftler Stephan von Bandemer, der seinerzeit noch als Geschäftsführer sogar den Einzug des ersten Instituts in den Wissenschaftspark organisiert hatte.

Im zweiten Artikel kommen mit Werner Krause und Jörg Funke unsere Hausassistenten zu Wort. Sie sorgen dafür, dass bei den Veranstaltungen im Wissenschaftspark im Hintergrund alles parat steht. Im Vordergrund sorgen sie mit neu bepflanzten Blumenbeeten, einem unkrautfreien Solardach oder dekorierten Weihnachtsbäumen für eine gepflegte Atmosphäre zu jeder Jahreszeit. Und die Mülltonnen bringen sie mit dem kleinen "Ferrari" aus der Tiefgarage nach oben...

Mit Gespür für die besondere Architektur des Wissenschaftsparks kümmert sich der Meister der Schilder, Diplom-Designer Thomas Gödtner, seit 25 Jahren um die grafischen Gestaltungen im Haus  - mit einheitlichen Schilder, sortierten Logos, sorgfältig gesetzten Texten und Fotos in Broschüren und Flyern platziert er dezent und wirkungsvoll zugleich. Der Wärter des einst weltgrößten Solardachs,Thorsten Ellenbeck, wurde in der Sommerhitze von 38 Grad Celsius interviewt. Er weiß nicht nur genau, warum Solardächer zwar viel Licht mögen, aber Hitze eher weniger, sondern auch, welche Reparaturen wann fällig sind, um das Optimum aus der Anlage zu holen.

Auch, wenn es in Corona-Zeiten etwas ruhigerist. Bei seinem Besuch bei Constanze Kussauer, die als Empfangsdame seit 2006 an der zentralen Information im Wissenschaftspark arbeitet, stellt WAZ-.Reporter Thomas Richter schnell fest, dass er "im Auge des Wissenschaftspark-Hurricanes" gelandet ist.

> Weitere Berichte sind angekündigt.

 

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