Neuer Rückenwind für die Erweiterung des Wissenschaftsparks

Oberbürgermeisterin und Verwaltungsvorstand befürworten Start des Bewerbungsprozesses für eine mögliche Förderung von rund 25 Mio. Euro

Aussenansicht Rundbaumodell
Visualisierung: kiessler architekten gmbh

Neuen Rückenwind haben die Pläne für den seit langem geplanten Erweiterungsbau des Wissenschaftsparks von der Stadtspitze erhalten. Der Verwaltungsvorstand der Stadt Gelsenkirchen hat das Projekt für eine potenzielle 25-Millionen-Euro-Förderung im Rahmen des 5-StandorteProgramm des Bundes und des Landes NRW vorgeschlagen. Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Andrea Henze und Dezernent Simon Nowack stellten die Entscheidung Mitte August (11.08.26) öffentlich vor.

„Wir bedanken uns für die Unterstützung der Oberbürgermeisterin und des Verwaltungsvorstands, die neue Bewegung in unser Vorhaben bringt. Das erhöht die Chancen zur Realisierung dieses spannenden Projektes“, freut sich Wissenschaftspark-Geschäftsführer Stefan Eismann.

Die Idee für den Erweiterungsbau des Wissenschaftsparks fand sich bereits in den ersten Plänen für das Gelände aus dem Jahr 1989. Die Pläne für den Bau am Südende der 300 Meter langen Arkade wurden allerdings zunächst nicht realisiert.

2020 holte die Wissenschaftspark Gelsenkirchen GmbH die ursprünglichen Pläne aus den Archiven und beauftragte das Büro kiessler architekten mit einer Machbarkeitsstudie. Zwischenzeitlich wurden die Planungen weiter konkretisiert. Die viergeschossige Erweiterung soll südlich der Arkade weitere 6.000 Quadratmeter Büroflächen schaffen und den Wissenschaftspark in seiner Funktion als Dreh- und Angelpunkt für den zukunftsorientierten Wirtschaftsstandort Gelsenkirchenoptimal ergänzen.

> WAZ-Bericht (Paywall) unter https://www.waz.de/lokales/gelsenkirchen/article412832979/250-neue-jobs-in-gelsenkirchen-32-millionen-euro-invest-fuer-ueckendorf-geplant.html

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