Mit Wasserstoff zum klimaneutralen Schwerlastverkehr?

Wolfgang Jung, Geschäftsführer des Wissenschaftspark Gelsenkirchen, informierte bei der Eröffnung über die Gelsenkirchener Projekte Klimahafen und H2GE.

"Mit Wasserstoff zum klimaneutralen Schwerlastverkehr?" lautete der Titel einer Veranstaltung, zu der die Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen mit Partnern aus Stadt und Region Mitte März in den Wissenschaftspark Gelsenkirchen eingeladen hatte. 

Die Veranstaltung beleuchtete Entwicklungen aus technologischer und praktischer Sicht. Als Ergänzung zu batterieelektrischen Lösungen können Wasserstoff‑LKW im schweren Güterverkehr auf langen Strecken und bei hohen Nutzlasten mit kurzen Standzeiten und großen Reichweiten punkten.  Ein Förderprogramm soll zusätzliche Planungssicherheit schaffen und Unternehmen den Einstieg in wasserstoffbasierte Antriebslösungen erleichtern. Erfahrungen aus dem realen Betrieb und Möglichkeiten der Integration von H₂‑Fahrzeugen  in zukünftige Logistikkonzepte wurden präsentiert. 

Aus Gelsenkirchen beteiligten sich die Initiativen H2GE Wasserstoffstandort Gelsenkirchen und Klimahafen Gelsenkirchen an der Tagung. Regionale Partner waren die Hydrogen Metropole Ruhr (HyMR), die IHK Nordwestfalen und die H2EL Wasserstoffregion Emscher-Lippe in NRW. 

Weitere Informationen:

> Zum Programm der Veranstaltung:  https://www.business.ruhr/mit-wasserstoff-zum-klimaneutralen-schwerlastverkehr.html

> Zum Klimahafen Gelsenkirchen: www.klimahafen-gelsenkirchen.de

> Zur Initiative H2GE: www.wasserstoff-gelsenkirchen.de

 

 

 

 

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