H₂PopUpLab verabschiedete sich mit Nikolaus-Finale

Rund 1.500 Gäste kamen für Experimente, Workshops, Vorträgen und Sonderprogrammen in das Ladenlokal in der Gelsenkirchener Innenstadt

Das H2PopUpLab befand sich in der Bahnhofstraße 69 mitten in der Gelsenkirchener City. Foto: IAT

Rund 1.500 Besucherinnen und Besucher haben in den von September bis Dezember drei Monate lang das H₂PopUpLab in der Gelsenkirchener Innenstadt genutzt, hunderte Experimente durchgeführt und an zahlreichen Workshops, Vorträgen und Sonderprogrammen teilgenommen. Am Nikolaustag öffnete das H₂PopUpLab in der Bahnhofstraße 69 ein letztes Mal seine Türen. Das H2PopUpLab wurde in Zusammenarbeit von der Westfälischen Hochschule sowie vom Institut Arbeit und Technik und der Wissenschaftspark Gelsenkirchen Projekte gGmbH betrieben.  

Zusammen mit den zwölf Partnern des H2PopUpLabs aus Wissenschaft und Wirtschaft konnte ein abwechslungsreiches Programm und anschauliche Exponate aus der Forschungspraxis präsentiert werden und das Interesse an praxisnaher Wissenschaftskommunikation rund um Wasserstoff, Energiewende, Studium und Beruf geweckt werden. Dazu wurden über 400 Experimente eigenständig durchgeführt. An Workshops, Vorträgen und Sonderprogrammen nahmen rund 300 Besucherinnen und Besucher teil. Zum Abschluss am Nikolaustag stellte das Team des H₂PopUpLabs zentrale Erfahrungen in einem Workshop vor. Der „Nikolaus“ verteilte außerdem frisches Popcorn – auf Wunsch weihnachtlich mit einer Prise Zimt. Zusätzlich lud ein „Experimentierparcours“ zum Selbermachen der beliebtesten Experimente aus den letzten drei Monaten ein, der erfolgreich absolviert, mit derAuszeichnung als „H₂PopUpLab-Nachwuchswissenschaftler*in“ belohnt wurde.

„Das H₂PopUpLab hat gezeigt, wie spannend und greifbar Wasserstofftechnologie sein kann. Für uns als zdi-Netzwerk Gelsenkirchen war es eine neue Erfahrung, auf diesem Wege über die Laufkundschaft in der Innenstadt junge Talente für Zukunftsthemen wie Energiewende und nachhaltige Technologien zu gewinnen“, merkt Dr. Thorsten Balgar, Leiter des durch die Wissenschaftspark Gelsenkirchen Projekte gGmbH koordinierten zdi-Netzwerks Gelsenkirchen an.

Das H₂PopUpLabs fand statt im Wissenschaftsjahr 2025, das sich dem Thema Zukunftsenergie widmet.

> Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Das Wissenschaftsjahr 2025 – Zukunftsenergie lädt mit vielfältigen Angeboten dazu ein, Einblicke in Lösungsstrategien aus der Energieforschung zu gewinnen, die neuesten Innovationen und Erkenntnisse kennenzulernen und in den Austausch mit Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu kommen.

(Quelle: Pressemeldung IAT vom 1.12.2025)

 

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