Industrielle Arbeitswelt und Nationalsozialismus - Der Betrieb als Laboratorium der "Volksgemeinschaft" 1920–1960

Im Mittelpunkt der Tagung zum Thema "Industrielle Arbeitswelt und Nationalsozialismus" vom 11. bis zum 13. Oktober steht der Zusammenhang zwischen "Betriebsgemeinschaft" und "Volksgemeinschaft". Ziel ist es, klassische Forschungsperspektiven auf die Geschichte der NS-Gesellschaft mit der aktuellen Debatte um die NS-"Volksgemeinschaft" zu verbinden. Indem sie sich zudem an der "neuen Geschichte der Arbeit" orientiert, fragt die Tagung nach der Rolle von Deutungen und Diskursen, Wissen und Wissenschaft für den Arbeitsprozess sowie nach der Bedeutung von Körpern, symbolischen Handlungen und (sozialen) Räumen.

Der Eintritt ist frei. Veranstalter sind die Stadt Gelsenkirchen, das Institut für Stadtgeschichte, die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen und die Universität Duisburg-Essen

Mehr Informationen und das komplette Programm gibt es als Flyer zum Download.

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