Digitalisierung und Arbeit: Kompetenzen der Arbeitsforschung in NRW

„Digitalisierung“ verändert die Zukunft der Arbeit! Die einen befürchten Horrorszenarien des Personalabbaus, die anderen hoffen auf den Wissens- und Kompetenzstandort Deutschland. Für die Dritten ist Digitalisierung Gestaltungsherausforderung und Gestaltungsauftrag. Die Aussichten für einen sozial verträglichen und wirtschaftlich erfolgreichen Umgang mit Digitalisierung sind größer, wenn Unternehmen, Gewerkschaften und Betriebsräte, Unternehmensnetzwerke und Regionen nicht nur technisch kompetent sind, sondern auch arbeits- und kundenorientiert vorgehen.

Am 19. Mai 2016 werden die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, und die Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Svenja Schulze, in Gelsenkirchen bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) und des Instituts Arbeit und Technik (IAT) zu Gast sein. Dort wird zum einen umrissen werden, welche Perspektiven und Erwartungen Politik an die Arbeitsforschung in Zeiten der Digitalisierung hat; zum anderen werden die Kompetenzen, Ressourcen und Zukunftsbaustellen der Arbeits-forschung in NRW für eine sozial verträgliche und wirtschaftlich tragfähige Zukunftsgestaltung von einschlägigen Fachvertreterinnen und Fachvertretern herausgearbeitet.

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