Zugang für die Öffentlichkeit begrenzt

Aufgrund der aktuellen Entwicklung bei der Verbreitung des Coronavirus wird der Zugang zum Wissenschaftspark für die Öffentlichkeit derzeit begrenzt. Besucher*innen müssen vorab angemeldet werden.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung bei der Verbreitung des Coronavirus ist der Zugang zum Wissenschaftspark für die Öffentlichkeit  derzeit begrenzt. 

Hier sind organisatorische Änderungen erforderlich. Hier die drei wichtigsten Informationen für externe Besuicherinnen:

  • Das Gebäude kann nur noch durch den Haupteingang betreten werden.
  • Besucher*innen erhalten nur noch nach vorheriger Terminabsprache Zugang zum Gebäude.
  • Die Tiefgarage ist für externe Besucher*innen gesperrt.

Schon zuvor hatte die Geschäftsleitung in Anlehnung an die Einschätzung des Verwaltungsvorstands der Stadt Gelsenkirchen beschlossen, dass nur noch zunächst bis Ende April, möglicherweise auch bis zu den NRW-Sommerferien werden im Wissenschaftspark deshalb voraussichtlich nur noch wenige kleinere, nach derzeitiger Einschätzung „unverzichtbare“ Veranstaltungen durchgeführt werden können.

Angesichts der aktuellen Lage hat die Geschäftsführung die Firmen im Haus per Rundschreiben aufgefordert, über ihre externen Besucher*innen (mit einem Minimum an persönlichen Daten) „Buch zu führen“, um im Ereignisfall effizient reagieren zu können. Abgesehen davon ist eine Reduzierung der Besucher*innen auf das unverzichtbare Minimum als wichtige Vorsorgemaßnahme anzusehen. Ebenfalls appelliert die Geschäftsleitung an alle Mieter*innen im Wissenschaftspark, möglichst umfassende Vorsorgemaßnahmen in ihrem Unternehmen zu ergreifen - von den vielfach zitierten Hygienemaßnahmen bis hin zu Regelungen bzgl. Dienstreisen, Meetings, Home-Office, etc. und verweist für weitere, aktuelle Informationen auf www.gelsenkirchen.de/corona.

Weitere Informationen: Geschäftsführung Wissenschaftspark, Wolfgang Jung, Stefan Eismann, Telefon 0209.167-1004.

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