Der Wissenschaftspark wurde von den Architekten Kiessler + Partner, München, konzipiert. Neben dem Architekturpreis der West-Hyp-Stiftung (1994), wurde das Gebäude auf der Internationalen Immobilienmesse in Cannes (MIPIM 1995) vorgestellt und als „eines der besten Business-Center in Europa" mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Auch der „Deutsche Architekturpreis 1995", der als größter bundesweiter Architektenwettbewerb alle zwei Jahre unter Schirmherrschaft der Bundesarchitektenkammer von der Ruhrgas AG ausgelobt wird, ging an den Wissenschaftspark. Die Anerkennung gilt unter anderem der Entscheidung des Architekten, die Gebäude an den Rand des Grundstücks zu setzen und damit in der dichtbesiedelten Innenstadt von Gelsenkirchen eine englische Parklandschaft mit See als Naherholungsfläche zu schaffen.

MIPIM Award, 2. Preis, Cannes, 1995
Westhyp-Stiftung 1994
Industrec-Preis für Industriearchitektur 1998
Deutscher Architekturpreis 1995
300 Meter Glas heben die Grenzen zwischen innen und außen auf und bieten einen einzigartigen, lichten Raum für Gedanken, Begegnungen und Austausch.
