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Gesetzgebung für Zukunftsenergien
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Hinweis: Mehr Infos zu diesem englischsprachigen Seminar erhalten Sie auf unserer englischen Website.
PRESSEINFO
Führungskräfte aus Entwicklungs- und Schwellenländern zu Gast in der Solarstadt Gelsenkirchen
Wissenschaftspark veranstaltet internationales Seminar über Gesetzgebung zu Zukunftsenergien ___________________________________________________________Gelsenkirchen, 30. November 2004 – Mit einem internationalen Seminar für Führungskräfte aus Entwicklungs- und Schwellenländern hat der Wissenschaftspark Gelsenkirchen soeben eine neue Maßnahme zur Förderung des Technologietransfers von Zukunftsenergien begonnen. „Wir wissen von unseren internationalen Besuchern, aus internationalen Techniker-Schulungen und Fachkongressen, dass das Interesse an Zukunftsenergien in diesen Ländern sehr groß ist, es aber auch an rechtlichen Rahmenbedingungen für die Umsetzung mangelt“, sagte Dr. Heinz-Peter Schmitz-Borchert, Geschäftsführer des Wissenschaftsparks. Gemeinsam mit Dr. Volkhard Riechmann, Ministerialdirigent im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesplanung NRW begrüßte Schmitz-Borchert heute Delegationen aus Argentinien, Mali, Namibia und Südafrika zu einem englischsprachigen Seminar, das die Lücke schließen soll. Das von Land NRW und Europäischer Union finanziell und von InWent organisatorisch unterstützte Seminar soll den 17 Teilnehmern helfen, administrative und rechtliche Hindernisse für die Einführung von umweltfreundlichen Energieerzeugungsanlagen wie Sonne, Wind und Blockheizkraftwerke, zu schaffen. „Das deutsche Energierecht mit dem 2000 eingeführten Erneuerbare Energien Gesetz wird im Rahmen des Seminars vorgestellt, kann aber keinesfalls einfach auf andere Länder übertragen werden. Stattdessen sollen im Rahmen des Workshops möglichst konkrete Lösungen passgenau für die einzelnen Länder erarbeitet werden“, betont Wolfgang Jung, Projektleiter Solarenergie beim Wissenschaftspark. Zwei Tage des fünftägigen Workshops sind daher für die Beratung der einzelnen Delegationen reserviert. Neben einem Exkursionsprogramm, das bereits gestern als erste Orientierung zu Solarproduktion und Solarsiedlung in Gelsenkirchen, Biomassenverwertung in Herten, Brennstoffzellen-Pavillion in Essen und Windkraftanlagen am Niederrhein führte, steht den Gästen nun bis zum Freitag ein dicht gepacktes Gesprächsprogramm mit Wissenschaftlern, Unternehmen und Verbänden sowie Politikern aus NRW und Europa bevor.
Weitere Informationen: Wolfgang Jung, Telefon 0209.167-1005, E-Mail: jung@wipage.de
Für Rückfragen: Sabine von der Beck vdB PR, hier: Pressestelle Wissenschaftspark Tel. 0209.167-1248 Fax 0209.167-1249 E-Mail: info@vdbpr.de
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