Tagung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen mit 170 Teilnehmern stellt fest: "Das Ruhrgebiet wird die Region der Zukunftsenergien"
Auf der Suche nach seiner ökonomischen Zukunft ist das Ruhrgebiet fündig geworden: Der Kohle- und Stahlstandort von gestern wandelt sich Schritt für Schritt zu einer modernen Energieregion.
Die EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT unterstützte die Tagung aus dem Europäischen Fonds mit Mitteln des Strukturfonds EFRE. Vielen Dank!
Sie waren nicht dabei am 8./9. Oktober 2003? Zumindest finden Sie hier im Download-Bereich noch einige Infos zu den wesentlichen Statements dieser interessanten Tagung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Und unter Kontakt können Sie sich registrieren, um in Zukunft weiter zu ähnlichen Veranstaltungen in der Energieregion Ruhrgebiet eingeladen zu werden. Bis dahin verbleiben wir mit einem sonnigen Glückauf Ihr Wissenschaftspark Gelsenkirchen.
Begrüssung "Uns fehlt es hier noch am wissenschaftlichen Glamour", sagte Dr. Heinz-Peter Schmitz-Borchert, Geschäftsführer Wissenschaftspark Gelsenkirchen.
NRW-Infrastrukturminister Dr. Axel Horstmann Der Kohle- und Stahlstandort von gestern wandelt sich Schritt für Schritt zu einer modernen Energieregion: "In kaum einer anderen Region findet man mehr Know-how in Sachen Energie als hier: Energiegewinnung, effiziente Energienutzung und erneuerbare Energien sind Bereiche, die bereits viele neue Arbeitsplätze im Revier geschaffen haben und auch noch schaffen werden", so NRW-Energieminister Dr. Axel Horstmann.