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		<title>wipage.de: News</title>
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		<description>News vom Wissenschaftspark Gelsenkirchen</description>
		<language>de</language>
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			<title>wipage.de: News</title>
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			<description>News vom Wissenschaftspark Gelsenkirchen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 10:28:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Windenergie in Mexiko: Interessanter Markt für deutsche Neueinsteiger</title>
			<link>http://www.wipage.de/startseite/news/news-einzelansicht/windenergie-in-mexiko-interessanter-markt-fuer-deutsche-neueinsteiger/</link>
			<description>Der größte amerikanische Markt für Windenergie wird im Wissenschaftspark Gelsenkirchen vorgestellt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Wissenschaftspark Gelsenkirchen stehen am Donnerstag, 31. Mai 2012, die Markteintrittschancen in den größten Windenergiemarkt Amerikas im Mittelpunkt einer internationalen Transferveranstaltung. Im Rahmen der Exportinitiative des Bundeswirtschaftsministeriums organisiert das Beraternetzwerk ProConTech, Recklinghausen, eine Informationsveranstaltung zum Windenergiemarkt Mexiko. In Kooperation mit dem seit Jahren in Mexiko tätigen Beratungsunternehmen Spelleken Associates, Alzenau, sind hochrangige Vertreter der mexikanischen Windenergiebranche zu Gast, die neue Projekte aus ihrem Land vorstellen und den Bedarf an deutschem Know-how und Technologie aufzeigen werden. Ziel der mexikanischen Delegation ist es, Kontakte zu deutschen Unternehmen der Windenergiebranche zu knüpfen. Mexiko ist eine der aufstrebenden Volkswirtschaften mit einigen bedeutsamen regionalen Investitionsprogrammen bei Onshore-Parks. Im Rahmen der Öffnung zu erneuerbaren Energien drängen auch mittlere Unternehmen neu auf den Markt. Besonders hohes Potential weist der Staat Oaxaca auf, wo in der Landenge von Tehuantepec Windgeschwindigkeiten von 10 Metern pro Sekunde genutzt werden können, so dass Gutachten hier zukünftig einen Ausbau auf bis zu 15 Gigawatt für technisch machbar, 6 GW bereits heute für wirtschaftlich halten. Ebenfalls vielversprechende Potenziale bietet der mexikanische Bundesstaat Baja California mit einer Kapazität von ca. 2.000 MW und - aufgrund direkter Nachbarschaft zu den USA - gute Exportchancen für den erzeugten Strom. Auch in den Regionen Zacatecas, Hidalgo, Veracruz, Sinaloa und Yucatán kann mit insgesamt ca. 4.000 MW die Onshore-Windkraft ausgebaut werden. Die Veranstaltungsteilnehmer werden von Vertretern des mexikanischen Energieforschungsinstituts, des Windenergieverbands und der spezialisierten Consultingwirtschaft aus Mexiko mit den wirtschaftlichen und technologischen Erfordernissen der mexikanischen Windenergiewirtschaft vertraut gemacht. Deutsche Förderer, Berater sowie bereits erfahrene Branchenunternehmer werden gleichzeitig auch kritische Fragen zur Sprache bringen und den teilnehmenden Zulieferern, Anlagenbauern und Dienstleistern eine realistische Beurteilung ihrer Marktchancen in Mexiko ermöglichen. Dabei werden auch Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten vorgestellt. Den Besuchern der Veranstaltung wird in Form von Arbeitsgruppen und Diskussionsrunden außerdem die Gelegenheit zur aktiven Beteiligung sowie des direkten Kontaktes auch zu den mexikanischen Experten geboten. Unternehmen bietet sich so in Gelsenkirchen eine gute Gelegenheit der Neufindung und Konzentration auf die deutsch-mexikanische Zusammenarbeit. Gelsenkirchen als Standort für Zukunftsenergien sowie der Wissenschaftspark als international anerkannte Plattform für erneuerbare Energien bilden den geeigneten Rahmen für diese Veranstaltung. Das Beraternetzwerk ProConTech, ehemaliger Mieter im Wissenschaftspark, hatte hier in den vergangenen Jahren bereits ähnliche Transferveranstaltungen für Indien, die Türkei und den Kosovo organisiert. </p>
<p class="bodytext"><i>Weitere Informationen erhalten Sie bei Jürgen Burks, ProConTech, unter Telefon 02361.486321 oder Mail </i><a href="mailto:windenergie-mexiko@procontech.de" ><i>windenergie-mexiko@procontech.de</i></a><i> sowie unter </i><a href="http://www.spellekenassociates.de/" target="_blank" ><i>www.spellekenassociates.de</i></a><i> und </i><a href="http://www.procontech.de/" target="_blank" ><i>www.procontech.de</i></a><i>.</i></p>
<p class="bodytext">(Programm und Anmeldung: <a href="fileadmin/documents/Energie/2012-Mexiko_Wind_Onshore.pdf" >http://www.wipage.de/fileadmin/documents/Energie/2012-Mexiko_Wind_Onshore.pdf</a>) </p>
<p class="bodytext">(Presseinformation Wissenschaftspark, 11.05.2012)</p>]]></content:encoded>
			<category>Energie </category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angehende Powerfrauen</title>
			<link>http://www.wipage.de/startseite/news/news-einzelansicht/angehende-powerfrauen/</link>
			<description>22 Mädchen informierten sich beim &quot;Girls Day&quot;  im EnergyLab über technische Berufe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">22 Mädchen lernten am Girlsday im EnergyLab im Wissenschaftspark Gelsenkirchen Berufe rund um Energie und Klimaschutz kennen: Zum dritten Mal beteiligte sich das EnergyLab Schülerlabor im Wissenschaftspark Gelsenkirchen am bundesweiten Aktionstag &quot;Girls Day&quot; (26. April). 22&nbsp; &quot;girls&quot; - Schülerinnen ab der Klasse 5 aus Gelsenkirchen und Umgebung - verbrachten hier den Vormittag mit Experimenten und Praxisberichten zu Berufen rund um die Aufgabenbereiche Klimaschutz und Erneuerbare Energien.&nbsp; &quot;Das Thema Klimaschutz spricht Mädchen an und ist daher ideal, um frühzeitig das Interesse für naturwissenschaftliche Berufe zu wecken&quot;,&nbsp; sagt Dr. Heinz-Peter Schmitz-Borchert, Geschäftsführer vom Wissenschaftspark Gelsenkirchen. &nbsp;Nachdem im letzten Jahr aufgrund der hohen Nachfrage die Plätze verdoppelt wurden, war das Girls-Day-Angebot diesmal schon Monate vor dem Termin ausgebucht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Programm im Schülerlabor war zweigeteilt. Morgens wurde erst einmal an Labortischen mit Experimenten rund um die Solarenergie experimentiert. Mit den bewährten Experimente und Anleitungen aus dem Schülerlabor konnten die angehenden Powerfrauen schnell herausfinden, welche Komponenten benötigt werden, damit die Energie von der Sonne in Strom für die Steckdose umgewandelt werden kann.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Danach lernten die Mädchen Frauen kennen, die bereits einen Energieberuf ergriffen haben. Zum Beispiel Miriam Tacka, die bei der Firma Elektroanlagen Muß zur Elektronikerin ausgebildet wird. Die Firma Muß nimmt zum ersten Mal am Girls Day teil. &quot;Wir haben schon mehrere Frauen ausgebildet und so manche haben ihr männlichen Kollegen auch schon mal ganz ordentlich in den Schatten gestellt&quot;, sagt Christian Muß, der sich jedenfalls freuen würde, wenn sich die eine oder andere junge Dame nach dem Girls Day bei Elektroanlagen Muß bewerben würde. Auch zwei Chemikantinnen der BP Gelsenkirchen GmbH&nbsp; und eine Anlagenmechanikerin der Firma Föhre GmbH, berichteten von ihren Berufserfahrungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Die Angebote des EnergyLab sind kostenlos. Informationen und Anmeldung sind im Internet unter <a href="http://www.energylab-gelsenkirchen.de/" target="_blank" >www.energylab-gelsenkirchen.de</a> möglich.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Energie </category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EnergyLounge.NRW im Wissenschaftspark eröffnet</title>
			<link>http://www.wipage.de/startseite/news/news-einzelansicht/energyloungenrw-im-wissenschaftspark-eroeffnet/</link>
			<description>Informations-und Begegnungsort im Wissenschaftspark macht Energiewende und Klimaschutz sichtbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nordrhein-Westfalen ist ein europäischer Spitzenstandort für Umwelt- und Klimaschutztechnologien. Unternehmen und Forschungseinrichtungen setzen schon heute eine Vielzahl richtungweisender Projekte an Rhein und Ruhr um. Mit der jetzt im Wissenschaftspark Gelsenkirchen eröffneten EnergyLounge.NRW steht erstmals ein Ort zur Verfügung, an dem sich Fachdelegationen und Besuchergruppen aus dem In- und Ausland einen Überblick über die Vielfalt der Aktivitäten verschaffen und darüber mit Experten ins Gespräch kommen können. Damit verbunden ist eine Einladung an innovative Unternehmen und Institutionen, sich durch Mitarbeit im Cluster EnergieRegion.NRW an der Entwicklung weiterer Projekte zu beteiligen. Die EnergyLounge.NRW löst das „International Visitor Centre RuhrEnergy“ ab, in dem seit 2004 Besuchergruppen aus aller Welt im Wissenschaftspark empfangen wurden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Nordrhein-Westfalen verfügt über eine sowohl in der Breite als auch in der Tiefe einzigartige Kompetenz zur Entwicklung von Lösungen für die Bekämpfung des Klimawandels. Die EnergyLounge.NRW soll dazu beitragen, dieses geballte Know How über die Grenzen des Landes hinaus bekannt zu machen und weitere Partner für die Umsetzung der Energiewende zu gewinnen“, so Dr. Heinz Baues, Abteilungsleiter Energie im NRW-Klimaschutzministerium bei der heutigen Eröffnung. Der neue Informations- und Begegnungsort ergänzt den „Kompetenzatlas Energie NRW“, den das Cluster EnergieRegion.NRW bereits seit 2010 zweisprachig im Internet präsentiert (<a href="http://www.energystate.de/" target="_blank" ><span style="COLOR: windowtext">www.energystate.de</span></a>) .</p>
<p class="bodytext">Das Ruhrgebiet spielt in der Energieregion NRW eine bedeutende Rolle, wie die Übersichtskarte „Klimaschutz – Made in NRW“ im Eingangsbereich zeigt. Auf ihr werden innovative Projekte aus den neun Netzwerken der Clusterinitiative verortet – viele davon liegen im Ruhrgebiet. Das freut Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski: „Gelsenkirchen und die Metropole Ruhr erhalten mit der EnergyLounge.NRW ein weiteres Attraktionsmerkmal. Das gibt Rückenwind für unsere Bemühungen, Stadt und Region als modernen Standort für Zukunftsenergien zu profilieren“.</p>
<p class="bodytext"><span style="COLOR: windowtext">„Orte wie diese machen einerseits sichtbar, dass Energiewende und Klimaschutz in NRW starke Motoren finden, andererseits wird die Wirtschaftskraft, die durch Energieeffizienz und Erneuerbare Energien und damit durch Klimaschutz ausgeht, visualisiert,“ konstatierte Dr. Frank-Michael Baumann, Clustermanager „EnergieRegion.NRW“ und Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, die eine ihrer Geschäftsstellen im Wissenschaftspark Gelsenkirchen hat. „Für uns ist die EnergyLounge.NRW sehr brauchbar, erhalten wir doch vielfach Besuch ausländischer Delegationen, die sich anschauen wollen, wie NRW die Energiewende umsetzt,“, so Baumann.</span></p>
<p class="bodytext">Die EnergyLounge.NRW befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang des Wissenschaftsparks, der mit rund 80.000 Besuchern pro Jahr und dem Veranstaltungsschwerpunkt Energie ein ideales Ambiente bietet. Die Lounge-Gäste sitzen auf bequemen Möbeln und blicken durch die lichtdurchflutete Glasarkade auf den See vor dem Wissenschaftspark und die gegenüberliegende Klimaschutzsiedlung. Neben reichlich Information und gemütlicher Gesprächsatmosphäre bietet die EnergyLounge als Sonderattraktion ein „PowerBike“, auf dem die Gäste im „Clean Energy Race“ erneuerbare Energie um die Wette erzeugen können – das Ergebnis kann man sich per email nach Hause schicken lassen. Ebenfalls im Angebot: Eine Besichtigung des Pionier-Solarkraftwerks auf dem Dach des Wissenschaftsparks (mit 210 kW das zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme 1996 weltweit größte seiner Art) und des Schülerlabors EnergyLab, in dem seit 2010 der technische Nachwuchs für die Energiewende gefördert wird.</p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns auf noch mehr Gäste zu den Themen Klimaschutz und Energie. Mit der EnergyLounge.NRW haben wir dafür jetzt einen idealen Empfangssalon“, so der Geschäftsführer des Wissenschaftsparks, Dr. H.P. Schmitz-Borchert. Die Wissenschaftspark Gelsenkirchen GmbH hatte sich erfolgreich an der Ausschreibung des Landes beteiligt und wird die EnergyLounge für zunächst drei Jahre betreiben.</p>
<p class="bodytext">Das Cluster EnergieRegion.NRW wurde 2009 im Rahmen der Clusterpolitik des Landes zur Umsetzung der klima- und energiepolitischen Ziele gegründet. Unter diesem Dach kooperieren mehr als 3.000 Unternehmen, Universitäten, Institute und Verbände entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um notwendige Klimaschutztechnologien im Energiebereich voranzutreiben. Die Aktivitäten des Clusters konzentrieren sich auf die Beschleunigung von Innovationsprozessen und die optimierte Markteinführung neuer Produkte und Lösungen im Bereich Klimaschutz. Die Arbeit des Clusters wird in fachlich strukturierten Netzwerken organisiert. Für das Clustermanagement ist die EnergieAgentur.NRW verantwortlich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">(Presseinformation, 27.01.2012)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">Weitere Informationen:</b></p>
<p class="bodytext">EnergieAgentur.NRW<br />Dr. Frank-Michael Baumann, Clustermanager EnergieRegion.NRW<br />Dr. Joachim Frielingsdorf, Leiter Kommunikation der EnergieAgentur.NRW<br />Wissenschaftspark Gelsenkirchen GmbH<br />Wolfgang Jung, Projektleiter Zukunftsenergien<br />Tel.: 0209/167-1005, <a href="mailto:jung@wipage.de" ><span style="COLOR: windowtext">jung@wipage.de</span></a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Energie </category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umworbene Gesundheitskräfte auf der Jobmesse Medizin und Gesundheit</title>
			<link>http://www.wipage.de/startseite/news/news-einzelansicht/umworbene-gesundheitskraefte-auf-der-jobmesse-medizin-und-gesundheit/</link>
			<description>Personalmangel bei Ärzten und Pflegeberufen steigert Interesse der Arbeitgeber an der Jobmesse im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum dritten Mal öffnet die Jobmesse Medizin und Gesundheit in gut einer Woche die Pforten im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Der Personalmangel in Medizin- und Pflegeberufen zeichnet sich deutlich ab: Mehr als 50 Kliniken, Bildungsanbieter und Personalvermittler, ambulante Dienstleistungsunternehmen und Karrierenetzwerke informieren auf der Messe über die Arbeitsmöglichkeiten im Dienste der Gesundheit. Hunderte offener Stellen warten am zentralen Jobboard der Messe auf Interessenten. Mit einem zweitägigen Vortragsprogramm richtet sich die Messe bewusst nicht nur an Ärztinnen und Ärzte, sondern auch an Pflegekräfte, Studierende und junge Menschen, die an Berufen im Gesundheitswesen interessiert sind. Neue Berufs­bilder – von der häuslichen Intensivpflege über das Medizincontrolling – stehen ebenso im Focus wie neue Bildungswege und das wachsende Internetgesche­hen in sozialen Netzwerken. Zwei Busshuttle aus Köln und Bonn erhöhen den Einzugsbereich der Messe, die – zumindest was die Aussteller angeht – auch nicht mehr auf NRW begrenzt ist. Träger von Krankenhäusern und Kliniken aus Nordrhein-Westfalen und Hessen sind diesmal im Wissenschaftspark Gelsenkirchen mit von der Partie. So sind die Knapp­schaftskrankenhäuser im Ruhrgebiet ebenso vertreten wie die St. Franziskus Stiftung, Münster, die Helios Klinik Holthausen und die St. Vincenz Gruppe Ruhr. Bis zum Helios-Klinikum Krefeld und den Dr. Horst-Schmidt-Kliniken aus Wiesbaden hat sich das Angebotsspektrum der Messe inzwischen auch geografisch erweitert. Hinzu kommen Personalberatungsunternehmen aus ganz Deutschland - und sogar aus Österreich. &quot;Der besondere Vorteil dieser Messe ist, dass man sich direkt und individuell mit Personalverantwortlichen über eigene Karrierechancen austauschen kann. Auf der letzten Jobmesse haben die Besucher teilweise ihre Bewerbungsmappen gleich mitgebracht und sich – wohl recht erfolgreich - erkundigt, was die Personalverant­wortlichen davon halten“, berichtet Dr. Karin Scharfenorth, von der Beratungsfirma „Anstoß“, welche die Messe organisiert. Eine andere Möglichkeit, seine Berufschancen einzuschätzen, bietet die Quaas Gesundheitsberufe GmbH mit einem kostenlosen Karrieretest auf der Messe. Wem für den Traumberuf die passende Qualifikation fehlt, der kann auf der Jobmesse ebenfalls sofort fündig werden. Bundesweite Bildungsanbieter wie die FOM Hoch­schule oder die HFH Hamburger Fern-Hochschule präsentieren ihre Aus- und Weiterbildungsangebote. Mehrere Vorträge drehen sich um „Berufsperspektiven in der Gesundheitswirtschaft“ (Freitag, 11.30 Uhr, Prof. Schütte, FOM) oder „Qualifizierungsperspektiven im Pflegemanagement“ (Samstag, 13.30, Heinrich Recken, HFH). Auch<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Berufsfelder werden auf der Messe vorgestellt. So informiert ein Vortrag über „Medizincontrolling für Ärzte und Pflegekräfte“ (Freitag, 12.30 Uhr, Dr. Nikolai von Schroeders, DLMC GmbH), ein anderer über „Arbeiten in der häuslichen Intensivpflege“ (Freitag, 15.30 Uhr, Freda von Kopp-Colomb, GIP mbH). Erstmalig ist mit der Firma Linde Gas auch ein medizinisch-technischer Anbieter zugegegen. Stärker als in den Vorjahren spiegelt sich das Internetgeschehen auf der Messe wider. So haben die Mitglieder der Health Care Community XING die Messe zu einem Social-Media-Treffpunkt erklärt. Frank Stratmann und Heiko Möller erklären zudem in einem Vortrag (Freitag, 12.00 Uhr), wie „Personalrecruiting im Social Web“ derzeit abläuft. Die Informations- und Karriereplattformen Kliniken.de und Gesundheitsberufe.de nehmen aktiv an Messe und Vortragsprogramm (Samstag, 13.30 Uhr, Michael Quaas) teil. Schließlich zeigt die Messe auch einen anderen Trend: die „stillen Jobreserven“ – das Befinden der eigenen Mitarbeiter – gewinnen an Bedeutung. „Was Sie heute von einem Arbeitgeber erwarten können“, titelt der Vortrag von Rosella Vincenzino Timis, Städtisches Klinikum Solingen (Freitag, 13.30 Uhr), in dem es um familienfreundliche, demografieorientierte und gesundheitsförderliche Führungsmodelle geht. Michaela Evans, Institut Arbeit und Technik, und Silvia Thimm, BG Unfallklinik Duisburg, gehen mit ihren Vorträgen den „genderspezifischen Aspekten der Personalarbeit im Gesundheitswesen“ (Samstag, 11.30 Uhr), und „Fragen des betrieblichen Gesundheitsmanagements“ (Samstag, 12.00 Uhr) nach. Alle Aussteller, die offenen Stellen und das detaillierte Vortragsprogramm gibt es im Internet unter www.j-m-g.de . Die Jobmesse Medizin und Gesundheit ist an beiden Veranstaltungstagen von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. (Presseinfo, 3. November 2011)</p>]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überraschender Besuch – WAVE 2011 rollt durch Gelsenkirchen</title>
			<link>http://www.wipage.de/startseite/news/news-einzelansicht/ueberraschender-besuch-wave-2011-rollt-durch-gelsenkirchen/</link>
			<description>Auftanken am Wissenschaftspark: ELE und Förderverein Solarstadt begrüßen rund 20 Elektrofahrzeuge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Dienstag (13.9.2011) rollt die Welle nach Gelsenkirchen: 20 Teams aus aller Welt wollen mit der „WAVE 2011 – World Advanced Vehicle Expedition“ beweisen, dass man mit heutigen Elektrofahrzeugen sauber, leise und zuverlässig quer durch Europa fahren kann. Die WAVE 2011 ist am 11. September in Paris gestartet und wird am 25. September nach 2.800 Kilometern in Prag ihr Ziel erreichen. Entlang der Strecke sind rund 30 Zwischenstopps in acht Ländern geplant. <br />Eine davon auch in Gelsenkirchen, so hat der Organisator der Tour, der Schweizer Louis Palmer; in der letzten Woche telefonisch angekündigt. Am Dienstag, 13. September, machen sich die Teams vom niederländischen Zolder auf ins Ruhrgebiet. Von Dienstag auf Mittwoch ist ein Zwischenstopp in Gelsenkirchen geplant. Die Emscher Lippe Energie GmbH (ELE) und der Förderverein Solarstadt e.V. freuen sich darauf, die WAVE 2011 am Wissenschaftspark zu begrüßen: Die ersten zehn Fahrzeuge werden am Dienstagnachmittag, die zweiten zehn gegen Abend in Gelsenkirchen eintreffen. Und während sich die Fahrer für die nächsten Kilometer der Etappe bereit machen, können die Fahrzeuge ihre Batterien laden – natürlich mit 100% Ökostrom aus der Region.<br />Für Louis Palmer ist es nicht die erste spektakuläre Aktion rund um zukunftsweisende Mobilitätskonzepte. Bereits 2008 umrundete er als erster Mensch mit einem solarbetriebenen Auto, dem Solartaxi, die Erde und sensibilisierte dabei mehr als 770 Millionen Menschen mit seiner Botschaft für saubere Mobilität. Nachdem er im Jahr 2010 das „Zero Emissions Race“ veranstaltet hat, bei dem drei Elektroautos in 80 Tagen die Welt umrundet haben, wurde er im Mai 2011 von der UNO in New York mit dem Umweltpreis „Champion of the Earth“ ausgezeichnet. Weitere Informationen zu Louis Palmer und seinen Projekten finden Sie unter <a href="http://www.wave2011.net/" target="_blank" >www.wave2011.net</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Energie </category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SEGWAY-Touren</title>
			<link>http://www.wipage.de/startseite/news/news-einzelansicht/segway-touren/</link>
			<description>Elektromobilität mit Spaßfaktor: mit dem Segwäy den Wissenschaftspark erkunden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Elektromobilität 'mal ganz innovativ und mit hohem Spaßfaktor: Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen kann nun auch auf nur einer Achse, geländegegängig und&nbsp;bis zu 25 km/h schnell,&nbsp;erkundet werden.&nbsp; Westheide Tours &amp; Events, die Stadtmarketing Gesellschaft Gelsenkirchen und die fun-mobility GmbH&nbsp;bieten geführte&nbsp;Segway-Touren an. </p>
<p class="bodytext">Auf den Spuren von Kohle und Stahl, Kunst und Natur führt&nbsp;die Route vom Wissenschaftspark über die ehemaligen Industrieareale von Gussstahlwerk und Zeche Rheinelbe, durch den Industriewald bis hinaus zur Himmelstreppe und zurück.</p>
<p class="bodytext">Der SEGWAY besteht aus einem intelligenten Netzwerk von Sensoren, mechanischen Komponenten sowie einem Kontrollsystem, das es ermöglicht ausbalanciert auf einer Achse zu fahren. Dabei bewegt er sich allein durch Verlagerung des Körpergewichts. „Es macht einfach riesig Spaß damit zu fahren“, sagt Carsten Westheide, Westheide Tours &amp; Events. Durch die einfache Handhabung ist das Fahren schnell erlernbar.Eine Besonderheit der Touren in Gelsenkirchen: Jedes Gerät&nbsp;hat einen Lautsprecher, über den die fachkundigen Tourguides Informationen zur umliegenden Landschaft geben.</p>
<p class="bodytext">„Schon jetzt konnten wir einige Gäste von Außerhalb für unsere Touren in Gelsenkirchen begeistern“, freut sich Wolfgang Lalakakis, Geschäftsführer Stadtmarketing Gesellschaft Gelsenkirchen. Neben den Touren rund um den Wissenschaftspark bieten die Veranstalter eine weitere Tour im Nordsternpark, Gelsenkirchen, und auf der Halde Hoheward, Herten, an. Alle Touren dauern ungefähr zwei Stunden inklusive Einführung und kosten 58 Euro pro Person. Teilnehmer müssen mindestens 15 Jahre alt sein und einen Mofa-Führerschein besitzen. Eine Anmeldung ist vorab erforderlich.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen und Buchungen:</p>
<p class="bodytext">www.westheide.com </p>]]></content:encoded>
			<category>Energie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunftsbranche sucht nicht nur Spezialisten, sondern auch viele Quereinsteiger</title>
			<link>http://www.wipage.de/startseite/news/news-einzelansicht/zukunftsbranche-sucht-nicht-nur-spezialisten-sondern-auch-viele-quereinsteiger/</link>
			<description>7. Bundesweite Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien in Gelsenkirchen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 500 Stellenangebote bringen die Unternehmen auf die Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien mit, die am 20. und 21. Mai 2011 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen stattfindet. Knapp 60 Unternehmen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen präsentieren sich auf Deutschlands größter bundesweit ausgerichteter Berufsplattform für Erneuerbare Energien. Projektleiter Theo Bühler: „Unsere Messe hat sich in zweifacher Hinsicht als Sprungbrett in die Wachstumsbranche etabliert: durch die Möglichkeit, sich entweder direkt um einen Job zu bewerben oder umfassend zu klären, welche Wege in die Branche führen.“ Mit Branchenworkshops, Foren und der Studiengänge-Infothek&nbsp; bietet die Messe auch in diesem Jahr einen breiten Überblick über Angebote und geforderte Qualifikationen. Eigene Infoveranstaltungen für Schüler sollen am zweiten Messetag auch die zukünftigen Fachkräfte schon früh über die vielfältigen Berufschancen in der Branche informieren. </p>
<p class="bodytext"><b>Bedeutung der Erneuerbaren für NRW wächst </b></p>
<p class="bodytext">Experten erwarteten in ihren Prognosen für die Branche der regenerativen Energiewirtschaft in Nordrhein-Westfalen eine Umsatzsteigerung auf zweistellige Milliarden-Beträge und einen Anstieg der Beschäftigungszahlen von derzeit 24.000 auf 40.000 bis 2020, so Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW. Schneider beim Pressegespräch auf der Messe: „Nordrhein-Westfalen hat bereits dem Fachkräftemangel den Kampf angesagt. Und die Job- und Bildungsmesse trägt dazu bei, dass die Energiebranche auch künftig über ausreichend qualifiziertes Personal verfügen kann.“ Die EnergieAgentur.NRW ist auf der Messe mit ihrem Projekt EnergieJobs.NRW vertreten. NRW-Umweltminister Johannes Remmel ist Schirmherr der Messe.</p>
<p class="bodytext">Die Firmen in NRW profitieren vom Boom der Erneuerbaren Energien inzwischen spürbar und suchen nach Mitarbeitern. Egbert Terholsen, Senior Sales Manager von Enercon in Ense beim Pressegespräch: „In NRW sind derzeit 165 Mitarbeiter bei ENERCON beschäftigt, davon alleine 133 Mitarbeiter im Service-Bereich und 30 Mitarbeiter im Bereich Planung, Verkauf und Projektmanangement. Es gibt in NRW derzeit über 50 vakante Stellen im&nbsp;Service-Bereich und 2 vakante Stellen im Projektmanagement. Auch die Naturstrom AG ist weiter auf Wachstumskurs. Vorstandssprecher Dr. Thomas E. Banning: „Als NRWs einziger unabhängiger Ökostromanbieter suchen wir fortlaufend neue Mitarbeiter aus den verschiedensten Fachdisziplinen, die sich für die Energiewende engagieren wollen – und zwar sowohl für unsere Zentrale in Düsseldorf, als auch für unsere inzwischen sieben weiteren Standorte in Deutschland. Aktuell benötigen wir vor allem Ingenieure für neue Solar-, Wasser- und Windkraftwerke, aber auch für Anlagen und Projekte in den Bereichen Biomasse und Kraft-Wärme-Kopplung sowie zunehmend für Elektromobilität, Speicher, Smart Metering und Smart Grids. Denn wir haben das Ziel, die NATURSTROM AG zu dem<i> </i>grünen EVU in Deutschland zu entwickeln.“&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b>Gelsenkirchen: Mehr als 1.000 Arbeitsplätze in Erneuerbaren Energien – Tendenz steigend </b></p>
<p class="bodytext">In Gelsenkirchen arbeiten im Bereich der Erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz inzwischen ca. 1.000 Menschen. Zusammen mit den klassischen Energien sind ca. 5000 Menschen im Energiesektor in Produktions- und Dienstleistungsunternehmen in Gelsenkirchen tätig. Wirtschaftsdezernent Joachim Hampe: „Der Sektor der Erneuerbaren und der Energieeffizienz wird nicht nur generell – gerade auch vor dem Hintergrund der aktuell anstehenden politischen Entscheidungen - sondern auch konkret in Gelsenkirchen weiter für gesicherte und auch neue Arbeitsplätze sorgen: So wird z.B. Vaillant Mitte des Jahres mit einer neuen Produktionslinie im Bereich von Mini-KWK (Kraft-Wärme-Kopplung)-Anlagen starten.&quot; <br /><br />Die Solarstadt Gelsenkirchen, so Hampe beim Pressegespräch, habe sich mit seinem Aushängeschild Wissenschaftspark im Energiesektor als Standort für Messen, Kongresse und Veranstaltungen etabliert.Mit der&nbsp; Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien habe man eine gute Möglichkeit, die Stadt bundesweit für die über 2.500 erwarteten Besucher und die ausstellenden Unternehmen und Hochschulen als Kompetenzzentrum in Sachen „Erneuerbare“ darzustellen. Hampe: „Dieses positive Image weiter nach außen zu tragen, dazu trägt die Messe bei, die wir deshalb auch gern finanziell mit unterstützen.“&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">(Presseinfo des Wissenschaftsladen Bonn e.V. vom 20. Mai 2011)<br /><br />Mehr Infos auf <a href="http://www.jobmesse-ee.de" target="_blank" >www.jobmesse-ee.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Energie </category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Konferenz für Investoren der Stadt Fushun in Deutschland</title>
			<link>http://www.wipage.de/startseite/news/news-einzelansicht/erste-konferenz-fuer-investoren-der-stadt-fushun-in-deutschland/</link>
			<description>Parteisekretär Liu beeindruckt in Gelsenkirchen mit großen Zahlen für konkrete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Mit dem Wohlstand werden Wohnungen und Städtebau immer wichtiger, und deshalb bauen wir gerade einen neuen Stadtbezirk für 800.000 Menschen.“ Auf der ersten Investorenkonferenz der nordchinesischen Stadt Fushun für Investoren Anfang Mai im Wissenschaftspark Gelsenkirchen beeindruckte Qiang Liu, Parteisekretär von Fushun, seine Gäste mit großen Zahlen und rasantem Tempo für konkrete Vorhaben - und zwar nicht nur in der Stadtentwicklung, sondern auch im Industrie-, Business- und Tourismussektor. Fushun ist seit 2008 die wachstumsstärkste Stadt in einer der am stärksten wachsenden Provinzen Chinas“, macht der Parteisekretär deutlich. </p>
<p class="bodytext">Qiang Liu, der sich selbst als „Fan von Deutschland“ bezeichnet, sieht in der Entwicklung der Stadt Gelsenkirchen von der Bergbau- zur Solarstadt viele Parallelen. Vier Delegationsreisen, davon ein Besuch aus Gelsenkirchen in Fushun, haben Vertrauen geschaffen. „Wir haben Freunde getroffen“. Bereits nach dem ersten Austausch hatte die Stadt Fushun ein Kontaktbüro im Wissenschaftspark Gelsenkirchen eröffnet, das Anlaufstelle für Investoren aus ganz Europa werden soll. Nun kam Qiang Liu erstmalig selbst nach Gelsenkirchen. Oberbürgermeister Frank Baranowski freute sich, den Parteisekretär, der die Gelsenkirchener Delegation in China persönlich betreut hatte, kennen zu lernen. „Eigentlich ist das noch eine junge Zusammenarbeit, aber wenn wir uns anschauen, was seit dem Frühjahr 2010 bereits geschehen ist, dann ist sie viel intensiver als andere Partnerschaften“, stellte der Oberbürgermeister fest und machte deutlich, dass seine Stadt ihre Erfahrungen und ihr Wissen rund um den Strukturwandel gern teilt.</p>
<p class="bodytext">Vor allem Unternehmen aus den Bereichen Energie, Chemie und Anlagenbau sowie Dienstleister aus der Rhein-Ruhr-Region nutzten die Investorenkonferenz, um sich Detailinformationen über die enormen Beteiligungsmöglichkeiten zu verschaffen. Im Mittelpunkt des Interesses stand das Projekt „Shen-Fu New Town“, das der Leiter des Fushun Aussenwirtschaftsbüros Yong Wang detailliert vorstellte: In den nächsten drei bis fünf Jahren soll demnach im Osten von Fushun ein 60.000 Hektar großes neues Stadtzentrum für bis zu 800.000 Menschen gebaut werden. Integriert werden sollen ein Businesszentrum für Handel, Dienstleistung und Finanzen. Angrenzend werden ein rund 20.000 Hektar großes Petrochemie-Industrieareal, ein 6.451 Hektar großes Industriegebiet für die Kreislaufwirtschaft sowie - entlang des Flusses Hunhe – Freizeiteinrichtungen auf 3.330 Hektar entstehen.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt profitiert Fushun derzeit von einer guten Ausgangslage mit günstigen klimatischen Bedingungen, reichen Bodenschätzen, guter Infrastruktur und einer soliden Industriebasis. 52 verschiedene Mineralstoffe und Metalle werden hier gefördert. Steinkohle wird noch im Tagebau abgebaut. Dieser soll bis 2017 eingestellt werden. Der vorhandene Kraftwerkspark mit 2400 MW Leistung soll auf 3500 MW ausgebaut werden. An den bisherigen Chemieproduktionsstandorten in Hafennähe werden 10 Mio. Tonnen an Polyethylen und Paraffin jährlich erzeugt und umgeschlagen. Neben verschiedenen Kunststoffproduzenten werden in Fushun rund 3,4 Mrd. Tonnen Spezialstahl und Aluminium erzeugt. In den Maschinenfabriken werden Baukräne (Jahresoutput 500 Stück), Schiffsdieselmotoren und Maschinen und Anlagen für die Petrochemie gebaut. Mehr als die Hälfte der Wirtschaft in Fushun dreht sich um die Industrie. Fünf Hochschulen, 25 Berufsschulen und 2 nationale Forschungsinstitute sorgen für qualifizierten Nachwuchs und Know-how. </p>
<p class="bodytext">Fushun hat zudem auch eine starke grüne Seite: 70 Prozent der Fläche sind bewaldet. 47 Flüsse und 123 Stausseen im Changbai-Gebirge versorgen die Städte mit Wasser – und bilden eine Basis für den wachsenden Naturtourismus in der Region. Auch aufgrund des reichen Kulturschatzes der Qing-Dynastie (in Deutschland durch den Film „Der letzte Kaiser“ bekannt) erzielte Fushun zuletzt 1,8 Mrd. Euro Umsätze mit 19 Mio. Touristen im Jahr. So sind, wie Yong Wang erläuterte, auch vier neue Tourismuszentren in der Planung.</p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns über das vielseitige Interesse auf der Investorenkonferenz und konnten schon im Vorfeld vielen Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Energie, Kraftwerks- und Umwelttechnologie einen Kontakt mit chinesischen Partnern vermitteln“ ist Lan Yao, Leiterin des Fushun-Büros im Wissenschaftspark, mit dem Verlauf der Aktivitäten in Gelsenkirchen<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>zufrieden. Der Termin für die nächste Investorenkonferenz steht noch nicht fest. Stattdessen, so kündigte Gelsenkirchens Wirtschaftsförderer Joachim Hampe an, werden derzeit Teilnehmer für die zweite Delegationsreise nach Fushun gesammelt. Interessierte Unternehmen werden gebeten, sich mit der Leiterin des Repräsentanzbüros, Frau Lan Yao, unter Telefon 0209.14987-88 in Verbindung zu setzen. </p>
<p class="bodytext">(Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen vom 17. Mai 2011)</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 14:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jeder zweite Reha-Patient verlässt NRW </title>
			<link>http://www.wipage.de/startseite/news/news-einzelansicht/jeder-zweite-reha-patient-verlaesst-nrw/</link>
			<description>Trendreport zu aktuellen Entwicklungen im Rehabilitationssektor aus dem Institut Arbeit und Technik</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jeder zweite Reha-Patient aus Nordrhein-Westfalen lässt sich außerhalb des Landes behandeln, vorzugsweise in Niedersachsen (11,7 %), Hessen (9,5 %), Rheinland-Pfalz (7,5 %) oder Schleswig-Holstein (6,4 %). Obwohl NRW mit 136 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen und rd. 20 500 Betten (2008) von der Versorgungsdichte her bundesweit mit an der Spitze liegt, ist der Gesundheitssektor im Bereich der Rehabilitation noch ausbaufähig. Das zeigt der aktuelle Trendreport „Rehabilitation in NRW“, herausgegeben vom Clustermanagement Gesundheitswirtschaft NRW. Vor allem der weitere Ausbau ambulanter, wohnortnaher Rehabilitationsstrukturen sollte vorangetrieben werden. </p>
<p class="bodytext">Die IAT-Wissenschaftlerin Sandra Dörpinghaus untersucht in der Publikation aktuelle Trends und neue Herausforderungen für die Rehabilitationslandschaft am Standort NRW. Nach der Kurkrise mit deutlichem Bettenabbau und Verweildauerreduktion verzeichnen die Reha-Einrichtungen in NRW in den letzten Jahren wieder steigende Fallzahlen, mit einem Auslastungsniveau von 86,2 % liegen sie weit über Bundesdurchschnitt (81,8 %). Gleichzeitig erweist sich der Rehasektor NRWs vor dem Hintergrund der großen Einwohnerdichte als relativ klein: mit 114 Betten und 1 310 Fällen je 100.000 Einwohner liegt NRW nahezu am Ende des Bundesvergleichs. Mecklenburg-Vorpommern nimmt etwa die sechsfache Menge an Reha-Patienten auf. </p>
<p class="bodytext">In Zukunft wird der Bedarf an Rehabilitation infolge des demografischen Wandels – aber auch beispielsweise in der Kinder-Rehabilitation – weiter ansteigen, rechnet Dörpinghaus. Ambulante Angebote zur Rehabilitation vor Ort gewinnen an Bedeutung, zumal die Heilbehandlungen besser in das häusliche und betriebliche Umfeld integriert werden können und geringere Kosten entstehen. Hier bieten sich vor allem Ballungsgebiete, in denen eine große Zahl an Patienten erreicht werden kann, für ambulante Rehabilitationszentren an. Aber auch auf dem Land könnten stationäre Einrichtungen ambulante Reha übernehmen, wobei auch die Nutzung telemedizinischer Instrumente eine Rolle spielen kann. Darüber hinaus sollten die Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen besser in neue integrative Versorgungsmodelle und Kooperationsformen im Gesundheitswesen eingebunden werden, um die Attraktivität des Standortes NRW weiter zu erhöhen.</p>
<p class="bodytext">(IAT-Pressemeldung vom 30. März 2011)</p>
<p class="bodytext">Für weitere Fragen steht <a href="mailto:doerpinghaus@iat.eu" title="Opens window for sending email" class="mail" >Sandra Dörpinghaus</a>, IAT, zur Verfügung. </p>]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusammenarbeit zwischen Fushun und Gelsenkirchen wächst weiter</title>
			<link>http://www.wipage.de/startseite/news/news-einzelansicht/zusammenarbeit-zwischen-fushun-und-gelsenkirchen-waechst-weiter/</link>
			<description>Chinesische Delegation zu Besuch: 2,3 Mio.-Stadt im Nordosten Chinas will von Gelsenkirchens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Zusammenarbeit zwischen den Städten Fushun und Gelsenkirchen vertieft sich weiter. Eine fünfköpfige Delegation aus Fushun unter Leitung von Wu Guang, Vize-Bürgermeister der 2,3 Millionen-Stadt im Nordosten Chinas, besuchte am Donnerstag voriger Woche die Stadt Gelsenkirchen. Oberbürgermeister Frank Baranowski, Stadtrat Joachim Hampe und Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen informierten die Gäste, die sich gezielt für Energietechnologien und Nachfolgenutzungen auf ehemaligen Industriegeländen interessierten. Seit 2010 betreibt die Stadt Fushun ein Repräsentanzbüro im Wissenschaftspark, das nun zum zweiten Mal eine hochrangige Delegationsreise aus Fushun in Gelsenkirchen begleitete.</p>
<p class="bodytext">„Wir teilen unser Wissen gerne“, sagte Baranowski in seiner Begrüßungsrede im Wissenschaftspark. Über 8000 Kilometer waren die Vertreter aus Politik und Wirtschaft nach Gelsenkirchen angereist. „Wir sind nach Gelsenkirchen gekommen, um von den Erfahrungen der Stadt zu lernen. Gelsenkirchen und Fushun sind Städte mit einer ähnlichen industriellen Geschichte“, erklärte Delegationsleiter Wu Guang. Besonders Gelsenkirchens Entwicklung von der „Stadt der tausend Feuer“ zur „Stadt der tausend Sonnen“ beeindruckte die fünf Gäste. Fushun, mit seinen 2,3 Millionen Einwohnern, wolle zukünftig auch auf erneuerbare Energien setzen, erklärten sie. Bei der Modernisierung des Energiesektors brauche China aber ausländische Technologien. Nicht zuletzt deshalb hatte Fushun im vergangenen Jahr das Repräsentanzbüro im Wissenschaftspark Gelsenkirchen eröffnet, das vor allem den wirtschaftlichen Austausch der beiden Städte fördern soll. So fiel die Wahl als Standort für das Repräsentanzbüro nicht zufällig auf den Wissenschaftspark. Dessen Umwandlung, von einem Gussstahlwerk in ein Technologiezentrum hob auch Stadtrat Joachim Hampe als lokales Beispiel für einen erfolgreichen strukturellen Wandel hervor. Hampe<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>präsentierte den Gästen aus Fernost auch die neueren Entwicklungen auf dem Grundstück der ehemaligen Zeche Consolidation rund um die dortigen Kultur- und Freizeitangebote und erläuterte wohnungswirtschaftliche Veränderungen auf dem Gelände des Schalker Vereins sowie am Hafen Graf Bismarck. Dabei riet er, bei derartigen Flächenentwicklungen die „Vergangenheit nicht zu verstecken, sondern in eine moderne Form zu bringen“. </p>
<p class="bodytext">Besonderes Interesse weckte die Arbeit der RAG Montan Immobilien GmbH. Jürgen Brüggemann, RAG Montan Immobilien GmbH, zeigte, wie ehemalige Zechenareale wieder in das städtische Leben integriert werden können. Er erklärte, dass sich die RAG nicht nur auf eine Nutzung der ehemaligen Bergbauflächen spezialisiert habe, sondern die Entwicklung der Grundstücke vielmehr den Bedürfnissen der Umgebung anpasse. So entstanden bereits Gewerbe- und Technologieparks, Kreativquartiere, Logistikparks und Industriegebiete oder die leerstehenden Flächen und Gebäude werden für die Stadt- und Quartiersentwicklung sowie für Tourismus und Freizeitgestaltung genutzt.</p>
<p class="bodytext">„Auch wir müssen überlegen, wie wir große Flächen umnutzen, wenn wir bis 2017 den Tagebau in Fushun eingestellt haben“, sagte Wu Guang, „Gelsenkirchen ist da für uns zukunftsweisend.“ Wu wurde begleitet von Huang Guosheng, Vizedirektor der Kommission für Entwicklung und Reformen. Wu Jianbo, Vizedirektor der Abteilung für Wirtschaftsentwicklung, Unternehmer Chen Maocheng, Vorstandsvorsitzender der Fushun Crane Manufacture Co., Ltd., und Xu Qiang, Vizedirektor des Büros für ausländische Handelsbeziehungen und wirtschaftliche Kooperationen. Nach den Präsentationen im Wissenschaftspark konnten die Gäste ihre Eindrücke von Gelsenkirchens struktureller Entwicklung bei einem Besuch des Nordsternparks, einer Besichtigung der Arena AufSchalke und bei einem Abendessen im Schloss Berge vertiefen. Andreas Piwek, Frank Lamfried und Hedwig Walfort, Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen, informierten und betreuten die Delegationsmitglieder während ihres Aufenthalts in Gelsenkirchen. </p>
<p class="bodytext">Unternehmen, die in den Entwicklungen in Fushun Geschäftsfelder für sich sehen, können über das&nbsp; Repräsentanzbüro der Stadt Fushun im Wissenschaftspark, Munscheidstr. 14, Kontakt aufnehmen. Gesucht werden unter anderem Kooperationen mit deutschen Technologieunternehmen aus den Bereichen Chemie, Energie, Kraftwerks- und Umwelttechnologie&nbsp; Ansprechpartnerin ist Frau Yao, Leiterin des Repräsentanzbüros, unter Telefon 0209.14987-88.</p>
<p class="bodytext">(Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen von 29. März 2011)</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 10:40:00 +0200</pubDate>
			
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